Gefälschte Stellenanzeigen, Recruiter-Betrug und Homeoffice-Maschen erkennen
Häufige Beispiele
Jobangebot-Betrügereien nutzen die Hoffnung von Arbeitssuchenden. Gefälschte Stellenanzeigen, falsche Recruiter und Homeoffice-Maschen verlangen Vorschusszahlungen oder persönliche Daten. Analysieren Sie jedes verdächtige Jobangebot sofort.
Warnsignale: Vorschusszahlungen (Schulung, Hintergrundcheck), unklare Stellenbeschreibung, unrealistisch hohe Vergütung, Druck zur schnellen Entscheidung, unaufgeforderter Kontakt und Anforderung persönlicher Dokumente vor Einstellung.
Geldmaultier-Betrügereien rekrutieren Personen für die Weiterleitung von Geld über ihre Bankkonten. Das ist illegal – als unwissender Geldwäscher können Sie strafrechtlich verfolgt werden.
Kein seriöser Arbeitgeber verlangt, dass Sie Ihren eigenen Hintergrundcheck, Schulungen oder Ausrüstung bezahlen. Jede Vorschusszahlung ist ein starkes Indiz für einen Jobbetrug.
Melden Sie es auf der Plattform, auf der Sie es gefunden haben, sowie bei der Bundesnetzagentur, dem Bundeskriminalamt und dem Verbraucherschutzportal Ihrer Stadt.
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